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Dech

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Christine und Kai Dech bewirtschaften 150 Hektar Land in Hohennauen im Naturpark Westhavelland. Der Kreislaufgedanke war und ist dabei das Fundament, auf dem alle Planung des Demeter-Hofes steht. Das Kleegras in der Fruchtfolge speichert den Luftstickstoff als Weide und zur Silage- und Heu-Gewinnung für die Braunvieherde. Der vom Klee im Boden fixierte Stickstoff versorgt zusammen mit dem Mist das Getreide und Gemüse mit Nährstoffen. Solange es das Wetter erlaubt sind die 30 Rinder samt Nachzucht draußen auf der Weide. Manchmal dürfen sie sogar auf den abgeernteten Gemüsefeldern die Kohl-Reste naschen. Damit nicht genug, ist der Humusaufbau ein weiteres Steckenpferd des Betriebes. Auf den sandigen Böden in Brandenburg ist das kein leichtes Unterfangen. Die Dechs haben sich die Freude am Ausprobieren bewahrt und so wird von pflugloser Bodenbearbeitung bis zu verschiedenen Kompost-Methoden alles ausprobiert. Den Humus ist zum einen, eine gute CO2-Senke und zum anderen nötig um den hohen Nährstoffbedarf des Gemüses zu decken.

Mit ihrer Spezialisierung auf Kohlgemüse sind die Dechs eine echte Besonderheit in Brandenburg. Ein Teil des Weißkohls wird zum beliebten Havelländer Sauerkraut weiterverarbeitet. Der Rest landet frisch in den Bioläden der Region, gemeinsam mit anderem Feldgemüse wie Kürbissen, Kartoffeln oder Zuckermais.

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